Dienstag, 3. August 2010
Billy, der Busch
Samstag, 31. Juli 2010
Viele Wochenenden vergangen
Viele Wochenenden sind vergangen, seitdem ich das letzte Mal etwas vom Balkon berichtet habe. Ein paar Einträge, die ich zwischendurch angefangen, aber nicht fertiggestellt hatte, habe ich jetzt (unter dem eigentlich geplantem Datum) online gestellt. Immerhin konnte ich zwischendurch immer mal wieder am Wochenende oder abends etwas Zeit auf dem Balkon verbringen und mich daran erfreuen - wenn sich nicht wie kurzfristig geschehen die Ameisen breitmachten. Denen habe ich es aber gezeigt! Mit dem Aufstellen einer kleinen grünen Dose habe ich mein Revier deutlich markiert, das scheint gewirkt zu haben. Auch wenn sie gar nicht da stand, wo die Ameisen herumkrabbelten...
Aber zum Bloggen war ich dann meistens eben doch zu müde. Dieses Wochenende ist jetzt allerdings schon das zweite in Folge ohne große Termine und Verpflichtungen, außerdem ist der Urlaub allmählich in Reichweite gerückt, immer eine erfreuliche Perspektive. Angeregt durch das (nach den vergangen, verregneten Tagen) jetzt wieder sehr erfreuliche Sommerwetter habe ich heute die Hausarbeit mal hintenangestellt und beschlossen, den Sitzplatz auf dem Balkon zu genießen. Morgen werde ich aber sicher noch etwas fleißig sein müssen... Und jetzt muss ich zumindest mal nach der Wäsche schauen. Und danach werde ich vielleicht doch mal einen sommerlichen Nudelsalat zubereiten, dessen Rezept ich als Wahlwerbung (!) erhalten habe und schon seit einem Jahr testen will.
Samstag, 3. Juli 2010
Generalprobe: Sommernachtstraum
Sonntag, 13. Juni 2010
Endlich: eine Tomate
Eine wichtige Angelegenheit konnte ich am Probenwochenende aber doch noch endlich erledigen. Nachdem ich am Samstag morgens einen Blitzstart auf den Markt hingelegt hatte, konnte ich dort erfreulicherweise beim Gemüse- und Blumenhändler auch eine Tomatenpflanze erstehen. Cocktailtomaten, die man schön aus der Hand essen kann, gab es zwar nicht, aber vielleicht haben ja auch normale Strauchtomaten eine Chance, auf dem Balkon zu reifen. Immerhin, eine Tomatenpflanze war also gefunden, und die Wetterlage war ebenfalls günstig. So durfte sie sich direkt etwas auf dem Balkon eingewöhnen. Und als wir am Sonntag die Probe (wegen unseres guten Gesangs, hoffe ich) sogar einige Zeit früher beendeten als geplant, blieb abends auch noch etwas Zeit für den offiziellen Einzug der Tomatenpflanze. Sie wurde im bewährten Tomatentopf eingepflanzt und gleich mit etwas Dünger versehen, damit es ihr an nichts fehle. Einen Namen hat sie allerdings noch nicht, "Tom" wurde ja bereits im letzten Jahr verwendet. Vielleicht Bill?
Probenwochenende
Dieses Wochenende blieb mir leider nicht viel Zeit für den Balkon, da der Solitude-Chor ein Probenwochenende veranstaltete. Aber immerhin konnte ich morgens noch schnell ein paar Erdbeeren ernten. Den größten Teil des Tages verbrachte ich aber in einem ziemlich überhitzen Probenraum, wo wir uns in den Sommernachtstraum und die erste Walburgisnacht von Mendelssohn-Bartholdy vertieften. Der Fortschritt war (wie meistens bei den intensiven Probenwochenenden) enorm, und Spaß hat es wie immer auch gemacht. Das ist vor allem der lockeren, fröhlichen Stimmung im Chor und unserem gut gelauntem Dirigenten zu verdanken.
Samstag, 12. Juni 2010
Der Geschmack von Apfelkernen: Sommer an der See
Samstag, 22. Mai 2010
Käsegebäck
Zutaten (für eine einfache Portion, man kann aber auch gleich die doppelte Menge machen):
für den Teig
250 g Mehl
200 g Butter
1 Ei
200 g geriebener Emmentaler
sowie
Mehl zum Ausrollen
1 verquirltes Ei zum Bestreichen
Kristallsalz, Kümmel, Mohn, Sesam, Mandelplättchen, extra kleine Speckwürfel,... zum Bestreuen
Zubereitung:
Einen Knetteig aus Mehl, Butter, Ei und Reibekäse herstellen und ausrollen [ca. 0,5 cm dick, würde ich schätzen]. In beliebige Formen schneiden (schnell gehen z.B. Rauten mit einem gezackten Teigroller), mit Ei bestreichen und dann mit Salz und/oder Kümmel, Mohn, Sesam, Mandeln oder Speckwürfelchen bestreuen. Auf ein ungefettetes Blech legen und bei 200°C (Umluft 180 °C) auf mittlerer Schiene gut 10 (bis 15) Minuten backen.
Laut meiner Mutter kann man das abgekühlte Käsegebäck dann auch gut auf Vorrat einfrieren. Bei mir blieb bisher aber nie etwas übrig.
Wow - Sonne!
Es ist kaum zu glauben - zum Monatsende hin gibt sich der Mai nochmal richtig Mühe! Zur Zeit ist es tatsächlich sonnig, so dass ich mich (mitsamt Teetasse, Hustenbonbons und Laptop) auf dem Balkon niedergelassen habe. Durch den manchmal lautstarken Husten fühlen sich die Nachbarn hoffentlich nicht gestört. So kann ich jetzt das Treiben ringsherum beobachten: An diversen Stellen in der Umgebung wird (den Geräuschen nach) gemäht, und auch das Kaninchen der Nachbarn versucht sich unter Aufsicht am gemeinsamen Rasen. Anderswo wird augenscheinlich noch geputzt und im Haushalt gewerkelt, was mich daran erinnert, dass auch wir uns noch um die Kehrwoche kümmern müssen. Aber jetzt genieße ich erstmal die Sonne. Frische Luft ist sicher gesundheitsfördernd, solange man warm genug angezogen ist.Den Kauf und das Pflanzen einer Tomate habe ich (nach diversen witterungsbedingten Verzögerungen) dieses Wochenende übrigens krankheitsbedingt nochmal verschoben. Für einen Ausflug zur Gärtnerei oder zum Lieblingsbaumarkt fühle ich mich definitiv nicht fit genug. Dafür trotzen die Erdbeeren erfolgreich dem kalten Wetter: Die ersten Früchte sind bereits angesetzt. Natürlich aber noch in der Tarnfarbe grün - so wird das Foto wohl eher zum Suchspiel.
Sonntag, 9. Mai 2010
Wonnemonat Mai? Wo?
Mittwoch, 28. April 2010
Wake, Watch, ?
Die Hörbücher, die ich in der letzten Zeit gekauft habe, haben hingegen leider einen Trend zum amerikanisch-patriotisch-schwülstigem. Keine Ahnung, was mich da bei der Auswahl geritten hat (vielleicht das Label Thriller und die guten Bewertungen?), aber selbst nachmittags gemütlich in der Sonne ist "DefCon One: Angriff auf Amerika" mit dem gutaussehendem und sportwagenfahrenden Superspion und der NASA-Pilotin, die zusätzlich Tochter des Präsidenten der USA ist, und den bösen, grausamen Terroristen, die jetzt auch noch das Empire State Building ins Visier nehmen, nicht länger als eine halbe Stunde zu genießen. Und im Zug, wenn man gerade ein gutes Buch von Saywer - leider schon - zu Ende gelesen hat und bis 2011 auf Nachschub warten muss, ist dieses Hörbuch sogar noch etwas schwieriger zu ertragen... Gibt es eigentlich auch ein Recht aufs Nichtlesen bei Hörbüchern?



Kommentare