Meine Bedenken wegen des Wetters waren aber unnötig. Und so konnte ich an meinem ersten freien Mittwoch schöne Stunden auf dem Balkon verbringen. Sehr erholsam!
Mittwoch, 4. Mai 2011
Blumen und Kräuter
Meine Bedenken wegen des Wetters waren aber unnötig. Und so konnte ich an meinem ersten freien Mittwoch schöne Stunden auf dem Balkon verbringen. Sehr erholsam!
Sonntag, 24. April 2011
Ostern
Freitag, 15. April 2011
Endlich erschienen: Wonder
Samstag, 9. April 2011
Der Winter war lang ...
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Der Winter war lang, und lange habe ich auch kaum etwas berichtet. In den letzten Wochen wurde es aber zunehmend Frühling. Zeigten sich bei einem Spaziergang Mitte März zunächst nur an versteckten und gut geschützten Stellen die ersten Blüten, wurde es jetzt im April überall grün, weiß, gelb, rosa. Besonders schön war das Blütenmeer, das abends bei Dämmerung am Haus gegenüber quasi zu leuchten schien.
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Inzwischen blühen auch die Obstbäume, und das herrliche, fast schon frühsommerliche Wetter lädt dazu ein, sich draußen aufzuhalten. Heute haben wir daher auch zum ersten Mal wieder auf unserem Balkon zu Abend gegessen.
Mittwoch, 26. Januar 2011
Ein Super-Hahn
Wie bereits berichtet, ist dieser Haushalt gärtnerisch nicht besonders begabt, aber zumindest bemüht. Ähnliches gilt im Regelfall auch für handwerkliche Tätigkeiten, wobei wir in Anbetracht der zu erwartenden Ergebnisse teilweise auch schon auf Bemühungen verzichten. Jedenfalls müssen sich handwerkliche Projekte erst einigen theoretischen Vorüberlegungen stellen, zu denen meist als wichtigste Frage gehört, ob man das nicht besser einem Fachmann übertragen oder sich zumindest im Familien- und Freundeskreis um praktische Unterstützung bitten sollte. Dazu kommt häufig der Zeitmangel, der zum stetigen Verschieben anstehender Projekte beiträgt. Kurz gesagt, ich bin im Besuchen des Baumarkts deutlich besser als im Ausführen der entsprechenden Arbeiten. Und meine bessere Hälfte ist zwar etwas mutiger, wenn es um das Hantieren mit Bohrmaschinen und ähnlichen gemeingefährlichen Geräten geht, hat aber zum Ausgleich in der Regel noch weniger Zeit.
Allerdings tropfte der Wasserhahn in der Küche ja auch schon seit längerer Zeit, so dass endlich Maßnahmen welcher Art auch immer zu ergreifen waren. Das Festziehen diverser Schrauben hatte anfangs noch kurzfristig Erfolg gebracht, ebenso die Positionierung des Mischhebels in einer speziellen Stellung, aber der Effekt ließ stetig nach, und seit etlichen Wochen, ich fürchte fast seit Monaten, tropfte das Ding permanent. Dazu kam, dass der Wasserhahn eher unbeweglich war und beim Spülen des öfteren im Weg. Die einfache Idee: Eine neue Armatur musste her! Nach längeren theoretischen Vorüberlegungen und Rücksprache mit dem Familien- und Freundeskreis kamen wir zu dem Ergebnis, dass der Austausch des Wasserhahns auch für uns Laien zu bewältigen sein müsste. Bei einem Ausflug in den bewährten Baumarkt fand sich auch ein geeignetes Exemplar, das zu meinem Erstauen dann ganz ohne meine moralische Unterstützung und sogar trotz technischer Tücken kurzfristig von meiner besseren Hälfte montiert wurde und mich bei der Heimkehr von der Arbeit betriebsbereit erwartete. Ich muss sagen: ein Super-Hahn!
Freitag, 26. November 2010
Herbst? Nein, Winter!
Samstag, 20. November 2010
Ich schreibe wie...
Schon vor einiger Zeit habe ich in der Zeitung gelesen, dass die FAZ jetzt eine deutsche Variante der englischen Software "I write like" zur Analyse des persönlichen Schreibstils online zur Verfügung stellt. Natürlich war ich neugierig und habe das mit eigenen Texten ausprobiert. Die Ergebnisse waren sogar einigermaßen konsistent: Bei etwas längeren Texten (z.B. ein zweiseitiger Artikel) schreibe ich laut Software wie Sigmund Freud, bei kürzeren (Blog-Beiträge, Emails) wie Franz Kafka. Kann man daraus jetzt folgern, dass meine Gedankengänge allgemein etwas umständlich und verschachtelt sind bzw. ich sie zumindest schriftlich so ausdrücke?
Sonntag, 10. Oktober 2010
Tapferer Billy
Ich finde, diesem heldenhaften Einsatz muss man Anerkennung zollen!
[nachträglich veröffentlicht]
Freitag, 10. September 2010
Armer Billy!
Schon unser verlängertes Wochenende in Berlin bekam Billy leider nicht so gut, da ich mich in der Vorstellung, es würde eher kalt und regnerisch, nicht um einen Gieß-Dienst für den Balkon bemüht hatte, es dann aber unerwartet doch recht heiß wurde. Dementsprechend sah insbesondere der Tomaten-Busch mit seinem hohen Wasserbedarf etwas angegriffen aus, als wir uns nach drei Tagen wieder zuhause einfanden. Mein unregelmäßiges Gießverhalten setzte sich im August dann leider fort - mal trocknete Billy aus, mal schwamm er nach einem Gießanfall meinerseits quasi davon. Womöglich ist es doch ganz gut, dass ich noch keine Kinder habe, für die ich sorgen müsste...
Auf jeden Fall litt Billy deutlich unter der unzuverlässigen Wasserversorgung, und zusätzlich brach dann auch noch ein großer seitlicher Ast ab. Der Busch ließ sich davon aber nicht beirren, so dass wir tatsächlich einige Tomaten ernten konnten.
Montag, 16. August 2010
Wer den Schaden hat...
Aus Faulheit neige ich dazu, bei kurzer Strecken mein Spiralschloss einfach auf dem Gepäckträger festzuklemmen statt es ordentlich um den Sattel herum zu befestigen. Bei Schlaglöchern, Bordsteinen und ähnlichen Unebenheiten fällt es dann manchmal herunter, was einem aber schnell auffällt. Auch diesmal hatte ich beim Einfahren in das Unigelände am Bordstein das Schloss verloren. Bis ich es allerdings aufheben konnte, rollte dummerweise eines der allgegenwärtigen Baufahrzeuge darüber. Und das vertrug das Schloss irgendwie nicht... So konnten also erstaunte Institutsangehörige beobachten, wie ich kurz vor dem Eingang umkehrte und wieder wegradelte. Allerdings hatte der Fahrradhändler, bei dem ich unverzüglich ein neues Schloss erstehen wollte, so früh noch überhaupt nicht auf. Dementsprechend kam ich immer noch ohne funktionsfähiges Schloss wieder zurück und nahm das Fahrrad deswegen kurzerhand mit ins Büro. Abends erstand ich dann ein vergleichsweise teures, aber sicher auch viel qualitätsvolleres Bügelschloss. Und der nette Fahrradhändler brachte mir sogar gleich die entsprechende Halterung an und ließ mich auch kurz üben, wie ich das Schloss darin sicher verstaue. Jetzt passiert mir zumindest so etwas vermutlich nicht mehr.



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